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Adolf Hitler 10 skurrile Fakten über den "Führer"
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dpa Hitler beim Essen mit Eva Braun

Viele Mythen ranken sich um Adolf Hitler. Tauchte sein Schädel tatsächlich im russischen Staatsarchiv auf? Oder lebte der Führer in Südamerika weiter, wie jetzt eine Doku zu beweisen versuchte? Zehn Skurrilitäten zeigen, dass Realität und Propaganda oft weit auseinander liegen.

  • Sich ein unverfälschtes Bild von Adolf Hitler zu verschaffen, scheint eine unmögliche Aufgabe zu sein.
  • Propaganda und Realität gehen in vielen Punkten weit auseinander.
  • Wenig bekannt ist beispielsweise, dass Hitler ein Meth-Junkie war.

Adolf Hitler starb am 30. April 1945 im Führerbunker in Berlin - oder etwa doch nicht? Eine Dokumentation aus den USA, die Mitte Dezember auf dem TV-Sender History ausgestrahlt wurde, sucht nach Beweisen dafür, dass Hitler nach Südamerika geflohen ist. Tatsächlich sind massive Zweifel an dieser These angebracht -ebenso wie an vielen weiteren Theorien über Hitler.

Seit langem versuchen Historiker, sich ein konkretes Bild von seiner Person zu machen. Eine Aufgabe, die schier unlösbar scheint. Zu sehr wird die reale Person von der Kunstfigur überlagert, die die Nazi-Propaganda von ihm zeichnete. Auch spätere Erinnerungen von Augenzeugen sind mit Vorsicht zu genießen, weil diese Zeugen eventuell versuchten, sich in ihren Schilderungen nicht selbst zu belasten.

Ein stimmiges Bild von Adolf Hitler können auch die folgenden zehn Skurrilitäten nicht zeichnen. Aber sie zeigen unter anderem, wie weit Propaganda und Realität auseinander gehen können.

1. Hitler war kein Vegetarier

Dass Hitler Vegetarier war, passt gut in das Bild, das der Führer von sich zeigen wollte: Er wollte wie der einsame Asket aussehen, der sich für den Staat opfert. Die Wirklichkeit ist allerdings eine andere.

Hans Schirmer, ein Münchner Arzt, der Hitler in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg ein Bild abgekauft hatte, erinnerte sich, dass dieser von dem Geld sofort ein paar Wiener Würstl gekauft hat. Auch seine Münchner Vermieterin Anna Pop vergaß nicht, dass er sich regelmäßig Wurst kaufte.

Zum Vegetarier wurde Hitler angeblich erst nach dem Selbstmord seiner Nichte Geli Raubal, zu der er eine sehr innige Beziehung hatte. Nach der Obduktion der Leiche hätte er sich fortan geweigert, je wieder Fleisch zu essen. Allerdings ist auch das ein Mythos. Denn eine Obduktion von Raubals Leiche hat nie stattgefunden. Stattdessen ist glaubhaft überliefert, dass Hitler zumindest Leberknödel auch weiterhin genossen hat – von seiner Schwester zubereitet auf dem Obersalzberg und zu Besuch bei den Wagner-Festspielen in der Villa Wahnfried.

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2. Hitler war kommunistischer Funktionär

Vor dem Ersten Weltkrieg war Hitler eine verkrachte Existenz in München. Mit seinen selbstgemalten Postkarten konnte er sich gerade leidlich über Wasser halten. Der Krieg gab ihm dagegen eine Aufgabe und einen Platz. Nach Kriegsende drohte er dann wieder in sein bisheriges Leben als Streuner zurückzufallen.

Die linke Revolution und die anschließende Räterepublik in München waren für Hitler eine willkommene Gelegenheit, um nicht wieder ein Zivilist werden zu müssen. Als sich die Kommunisten am 13. April 1919 an die Macht putschten, übernahm Hitler als Ersatzbataillonsrat seiner Einheit zeitweise einen kommunistischen Funktionärsposten. Ein Umstand, der ihm später von Heß, Röhm und Epp vorgehalten wurde, wie Anton Joachimsthaler in seinem Buch „Hitlers Weg begann in München“ berichtet.

3. Hitler sprach eigentlich ganz anders

Wir kennen Hitlers Stimme nur von öffentlichen Auftritten. Dort klingt sie dramatisch, und oft verfällt der Diktator auch in einen schreienden Tonfall. Im Sommer 1942 gelang einem finnischen Radiotechniker eine Aufnahme von einem Gespräch Hitlers mit General Carl Gustaf Mannerheim, in dem seine Stimme unvertraut unaufgeregt und harmlos klang.

Worüber er spricht, ist freilich alles andere als harmlos. In dem Gespräch geht es darum, dass die deutschen Panzer nicht für den Krieg im russischen Winter ausgerichtet seien. „Im Winter kann man nicht Krieg führen", erklärt Hitler. Er sollte recht behalten. Ein halbes Jahr später wurde die 6. Deutsche Armee bei Stalingrad aufgerieben.
 

4. Hitler war ein Disney-Fan und zeichnete dessen Comicfiguren nach

2008 erklärte William Hakvaag, der Direktor des Lofoten Krigsminnemuseum, er habe auf einer Versteigerung vier Zeichnungen erstanden. Das Besondere daran: Die Zeichnungen stammen angeblich von der Hand Adolf Hitlers - und sind Kopien von Comic-Figuren des Amerikaners Walt Disney. Sie zeigen Pinocchio und drei der Zwerge aus dem Film „Schneewittchen“. Drei der Zeichnungen sind mit A. H. signiert.

Ob es sich dabei nur um einen cleveren Werbegag für das Museum handelt, sei dahingestellt. Fakt ist, dass Hitler tatsächlich Disney-Fan war. Zu Weihnachten 1937 schenkte ihm Joseph Goebbels zwölf Disney-Kurzfilme und notierte dazu in sein Tagebuch: Der Führer "freut sich sehr darüber. Ist ganz glücklich über diesen Schatz.“

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5. Hitler war ein Meth-Junkie

Spätestens seit dem Jahr 1943 nahm Hitler als Muntermacher speziell für ihn angefertigte, in Goldpapier verpackte, quadratische Vitamultin-Täfelchen. Diese enthielten eine Substanz in besonders hoher Dosis: Pervitin. Diese synthetisch hergestellte, chemische Substanz war auch in der sogenannten "Panzerschokolade", in "Hermann-Göring-Pillen" oder in "Stuka-Tabletten" enthalten. Soldaten setzten sie bereits seit längerem ein, um Ermüdungserscheinungen entgegenzuwirken.

Im modernen Sprachgebrauch ist diese Droge als Methamphetamin oder kurz Meth bekannt. 1980 erschien „The Medical Case Book of Adolf Hitler“, in dem der Psychiater Leonard L. Heston und die Krankenschwester Renate Heston die These aufstellen, dass Hitlers Pervitin-Abhängigkeit zu den Nebenwirkungen führte, die in Hitlers letzten Jahren seinen Charakter prägten, wie paranoide Wahnvorstellungen, Unberechenbarkeit und Zitteranfälle.

6. Hitler war mit Stiersperma gedopt

Theodor Morell, Hitlers Leibarzt, der ihn auch wegen seiner Blähungen behandelte, spritzte ihm seit 1944 Testosteron, bevor er sich mit Eva Braun traf. Für besondere Anlässe gab es sogar einen Cocktail mit dem Extrakt aus Samenbläschen und der Prostata junger Stiere. Ob und wie Hitler tatsächlich sexuell aktiv war, bleibt aber unter Historikern umstritten.

Anders als sein Vorbild Benito Mussolini, der sich gerne als viriler Vater von fünf Kindern präsentierte und nachgewiesenermaßen mehrere Geliebte hatte, ließ sich Hitler von der Propaganda als Asket darstellen, der mit dem Reich verheiratet ist. Bis heute ist Hitlers sexuelle Orientierung selbst Thema von Gelehrtenstreiten. Aus der aktuellen Erkenntnislage ist die historische Wahrheit nicht zu entnehmen.

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7. Hitler hatte Blähungen und Mundgeruch

In dem Film Schtonk wird mehrfach ein Eintrag aus den gefälschten Hitler-Tagebüchern zitiert: „Die übermenschlichen Anstrengungen der letzten Zeit verursachen mir Blähungen im Darmbereich, und Eva sagt, ich habe Mundgeruch.“ So gut der Satz sich für eine Satire eignet, steckt in ihm auch ein wahrer Kern.

Aus dem Nachlass von Hitlers Leibarzt Theodor Morell ist bekannt, dass er Hitler mehrfach wegen Blähungen behandelte, zunächst mit „Dr. Kösters Antigastabletten“, dann auch mit dem Medikament Euflat. Und auch der Mundgeruch ist eine historische Tatsache. Sie wurde durch starke Parodontose, schlechte Ernährung und seit 1944 auch durch eine Vereiterung am Oberkiefer bedingt.

8. Hitler hatte nur einen Hoden

Am 5. Oktober 1916 traf ein Granatsplitter Hitler an der Leistengegend. Johan Jambor, der Sanitäter, der ihn damals behandelte, berichtete 1960 seinem Pfarrer von dieser Verletzung. Er habe Hitler dabei einen Hoden amputieren müssen. Die Ärzte der Roten Armee, die die Autopsie von Hitler durchgeführt haben, waren unabhängig von Jambors Aussage 1945 ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen, dass er nur einen Hoden gehabt habe, medizinisch Monorchie genannt.

Die englischen Soldaten im Zweiten Weltkrieg scheinen diesen Umstand geahnt zu haben. Eines ihrer beliebtesten Anti-Nazilieder trug den Titel „Hitler has only got one ball“. Die Melodie wurde durch den Film „Die Brücke am Kwai“ weltberühmt.

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9. Hitlers erste Liebe hieß Stefanie Isak

In seinen Jugendjahren in Linz war Hitler mit August Kubizek befreundet, mit dem er sich zeitweise auch ein Zimmer teilte. In seinen Erinnerungen „Adolf Hitler, mein Jugendfreund“ schreibt Kubizek auch von einer Angebeteten Hitlers mit dem Namen Stefanie Isak. Er stalkte das Mädchen geradezu und fantasierte sogar von einem dramatischen Liebestod, so Kubizek in seinem Buch: „Er wollte Stefanie entführen, um mit ihr gemeinsam Selbstmord zu begehen." Tatsächlich sprach er sie aber nicht einmal an.

Dass der Name Isak auf einen jüdischen Familienhintergrund deutete, schien Hitler damals nicht zu stören. Zum Antisemiten wurde er anscheinend erst nach dem Ersten Weltkrieg. Danach wurmte ihn seine erste Liebe allerdings sehr, da er fest davon überzeugt war, in eine Jüdin verliebt gewesen zu sein. Entsprechende Passagen aus Kubizeks Buch ließ er zensieren. Ein unnötiger Schritt, denn der Name täuscht. Stefanie stammte aus einer christlichen Familie.

adidas Racer Rojbas blau Maruni CF Schwarz Herren Mid WTR Fitnessschuhe Maruni 10. Hitlers Schädel stammt von einer Frau

Im Jahr 2000 wurde der Weltöffentlichkeit eine Sensation vorgestellt. Im russischen Staatsarchiv war ein Schächtelchen aufgetaucht, in dem sich der Teil eines Schädels mit einem Einschussloch befand: allem Anschein nach der Schädel von Adolf Hitler. Neben diesem Schädelteil sind die einzig verbliebenen Spuren von Hitlers Leiche ein blutgetränktes Sofa, auf dem er sich erschossen hat, und ein Stück seines Kiefers. Beide Relikte befinden sich ebenfalls in demselben Staatsarchiv.

Der amerikanische Anthropologe Nick Bellantoni, der den Schädel untersuchte, meldete aber Zweifel an: Der Schädel stamme eindeutig von einer 20- bis 40-jährigen Frau, und auch das Einschussloch sei zu klein für das Kaliber, das Hitler nutzte. Zu welcher Leiche das Schädelfragment tatsächlich gehört, lässt sich angesichts der vergangenen Zeit und der chaotischen Umstände bei Kriegsende wohl nicht mehr klären.

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Leser-Kommentare (75)

06.02.2018 | cn36 Damen Weiß Blockabsatz Glanz High us6 black Büro GGX eu36 Heels Lässig Absätze Schwarz uk4 qxwad6U

Der hitler Kult,

Wir waren einmal mit der Schulklasse in Braunau am Inn in Österreich, Braunau ist ja ein kleines Städtchen gleich hinter der Grenze, das Wohn und Geburtshaus von Hitler gerade mal ein oder 2 km von der Grenze entfernt. Jedenfalls gab es damals in den siebziger Jahren noch Hitler Souveniers wie Aschenbecher mit Hitler Bildern und so weiter zu verkaufen. Auch Postkarten habe ich gesehen mit seinem Bild. Auch heutzutage kommen noch täglich hunderte Touristen, von denen sich sehr viele vor dem Geburtshaus fotografieren lassen

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30.12.2017 | Arthur Beier

Hitler – ein beliebtes Thema

Mythen zur Person „Hitler“ ist unter Journalisten ein beliebtes Thema und sehr verbreitet. Die aufgeführten, angeblich wenig bekannten Fakten, werden so oft, in verschiedener Reihenfolge, veröffentlicht, dass außer den Kindern im Kindergarten, diese allen BRD – Bürgern bekannt sein müssten. Aber es scheint, mit Hitler ist gut Kasse zu machen, also werden diese oft wiederholt. Hitler und die Verbrechen, werden dadurch langweilig. Hier stellt sich mir die Frage, wer hat dieses Ziel und warum. Einige dieser Mythen, waren dem Volk bereits vor 1945, hinter vorgehaltener Hand bekannt. Die NAZI – Zeit mit seinen Verbrechen sollte nicht zur langweiligen Unterhaltungsliteratur verkommen.

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25.11.2017 | marek schimkus

Vergangenheit!

Wen interessiert das noch? Das alles ist doch nur ablenken von dem was in diesem Land wirklich wichtig ist!

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18.11.2017 | Heinz Klaus Thiesen

Hitler hatte auch Hühneraugen

Mit denen konnte er nicht einmal zusätzliche Sehkraft generieren. Wäre dies anders gewesen hätte er die Grösse der Sowjetunion erkannt und Russland nicht überfallen. Ausserdem würde den Leser sicherlich die genaue Duftnote seiner Fürze interessieren. Nicht das irgend ein Parfüm ähnliche Duftstoffe enthält und somit selbstverständlich faschistisch wäre.

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02.05.2017 | Klaus Prehn  | 1 Antwort

Südamerika Mythos...

Hitler war nie und zu keiner Zeit in Südamerika! Ich habe mir alle Versuche dieser Pseudo-Historie angeschaut, in der selbst eine Deutsche Schule und Kleinbauernhof als Hitlerversteck deklariert wurde! Alles nur Mumpitz und Geldmache... Eichmann Mengele und Bohrmann, Gallandt und Rudel plus viele hundert Ewiggestrige lebten wie die Könige dort... aber von Adolf wurden selbst von Indigenen-Fährtensuchern nicht die leiseste Spur entdeckt... Und die Südamerikaner sind mitteilsamer als die oft zitierten Waschweiber! Fazit: war und ist nicht...Punkt aus...

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  • Arthur Beier

    Herr Prehn,

    nicht Punkt aus… Mit dieser Thematik wollen sich noch viele Schreiber von Unterhaltungsliteratur eine goldene Nase verdienen.

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31.03.2017 | Richard Batsbak

Erschreckend

Diese "Nationalsozialisten" scheinen richtig schlimme Leute zu sein. Jemand muss sie dringend aufhalten!

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31.03.2017 | Eva Böhme  | 1 Antwort

man kanns nicht glauben...

ist es noch nicht genug, das dieser Vollidiot millionenfachen Mord begangen hat und die Welt in Schutt und Asche gelegt hat, dieser Name ist eine Schande für Deutschland und der ganzen Welt , das so etwas immer wieder geschrieben werden darf, unverständlich,, ,aber in DE ist eben alles möglich...wo sind da die Politiker ? Schande auch für den Journalismus. .wahrscheinlich gibt es keine Grenzen mehr! nur bei den Bürgern werden Beiträge Zensiert...oder soll jetzt noch eine Diskussion über diesen Kaputten geführt werden?!sorry ich kann es nicht begreifen!

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  • Klaus Stören

    Frau Böhme

    es steht eine Taktik dahinter immer wieder der Nazi Zeigefinger auszuholen. Es soll die Angst vor der erstarkten Rechten besonders der AFD geschürt werden. Die Angst der Gutmenschen und Medien ist so groß das die AFD sie reagieren könnte. Grins. Aber in naher Zukunft wird sich das wohl nicht verhindern lassen und dann das ist gut so.

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31.03.2017 | Klaus Schwendrick  | 1 Antwort

Bullshit

Er war ein Visionär welcher Frieden wollte und Krieg bekam - trotz seiner Friedensangebote an Polen in der Danzigfrage - er wollte dass alle Währungen der Welt frei konvertierbar sind auf Grundlage des BIP der Länder , hätte für mehr Frieden und Wohlstand gesorgt, damit in Opposition zur FED und deren ,,Hintermänner,, - leider hat er den Fehler begangen mit Russland einen Krieg vom Zaun zu brechen, da Russland zur damaligen Zeit durch den Bolschewismus 2/3 Juden in der Reg. eine direkte Bedrohung für D und Europa war - zum Glück hat sich das Verhältnis Russlands zu Europa spez. D gebessert

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  • Michael Wiesner

    Visionär?

    Und was war mit den ermordeten Juden? War das etwa auch visionär von ihm und er wollte nur Frieden? Oder der Einmarsch in Tschechien? Sogar in Griechenland marschierte er ein, die heute Schadensersatz wollen? Welches Friedensangebot hatte er denn damals an die Griechen?

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31.03.2017 | Hans Wachter

Das größte und

wichtigste Geheimnis ist immer noch unbekannt: Damals lief es unter "Geheime Kommandosache - Nur durch General zu öffnen". Es handelte sich um folgende Tatsache: Der Führer schneuzte sich mit der "RECHTEN" Hand... 31Mar17 1505MEZ

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31.03.2017 | Heiko Enes

Die wöchentliche Dosis

Fast wäre die Woche rum gewesen, ohne die wöchentliche Dosis Hitler mit "skurrielen" Wahrheiten über ihn. Was daran skurriel sein soll, ist jedoch fraglich. Das sind absolut lächerliche Fakten... Vegetarier? Dass der Faktenbeweis kurz nach dem 1. WK stattfand, aber die Tatsache aus dem 2. WK beschrieben sind im Artikel, scheint keine Rolle zu spielen. Ebenso die Stimmlage. Ich meine, wer eine Rede hält spricht natürlich NICHT SO, als wenn er ein normales Gespräch führt. Es gibt mittlerweilen Aufnahmen, die Hitlers Originalstimme hörbar machen. Wo ist das bitteschön skurriel????

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